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 Rewrite Klappe 3.1 - Ferien vorm 7. Schuljahr, Crouch und Roel

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Irenaeus Crow
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BeitragThema: Rewrite Klappe 3.1 - Ferien vorm 7. Schuljahr, Crouch und Roel   Fr Nov 11, 2016 7:08 pm

Dass ihre Finger noch immer zitterten als sie in dem fremden Flur auftauchte hätte sie nicht wundern sollen. Er war eng und lang und der Mann vor ihr hatte sie gerade aus einer Situation gezerrt, in der sie sich in die Ecke hatte treiben lassen. Wie ein wildes Tier, das nur noch um sich schlug, so hatte sie sich gefühlt.
Warum hatte sie jetzt keine Angst? Sie kannte diesen Mann nicht. Sie wusste nur, dass er sich mit Yaxley gestritten hatte, ob es um Geld ging oder um anderes, auch das hatte sie nicht mithören können. Sie hatte nur wütende Schreie gehört und einige wüste Beschimpfungen bevor es stiller geworden war. Da hatte er sie gefunden, hatte erst wütend dann erschrocken gewirkt, fast schon geschockt. Warum? Er hatte ihr seinen Mantel gegeben. Ihre Klamotten waren so zerrissen gewesen.
Crouch drehte sich zu ihr um, zumindest glaubte Roel, dass er so hieß. Yaxley hatte seinen Namen einmal ganz laut gesagt.
„Warum haben Sie mich mitgenommen?“, erst jetzt schien sie langsam aufzuwachen, die Schultern noch heiß an den Stellen, die er verletzt hatte, an denen ihr Hemd und ihre Hose gerissen war als Yaxley mal wieder ausgerastet war.
Sein Blick hatte bereits auf ihr gelegen ruhig und dennoch verwirrt, doch jetzt suchte er ihren Blick. Er sah jung aus, obwohl er bleich war, tiefe Schatten unter den Augen hatte, das stopplige Kinn unrasiert.
„Hättest du dort bleiben wollen?“, fragte er zurück und Roel schüttelte sofort ihren Kopf, konnte nicht einmal antworten, als er fortfuhr: „Ich kann mir denken was er getan hat. Warst schon lange dort?“
Roel schüttelte wieder ihren Kopf, runzelte ein wenig ihre Stirn. „Ich arbeite für ihn…“, sie bemerkte wie ihre Stimme sich reglos anhörte, als ob sie ausblenden wollte, dass das was gerade passiert war kein Albtraum gewesen war, sondern echt. Das war immerhin ihre Strategie und das funktionierte sonst auch immer. „Und-„, sie brach ab und sah den dunklen Gang hinunter, die Bilder an der Wand erschienen ihr interessanter als über dieses Thema zu sprechen.
„Und was?“, Crouch hob seine Brauen und folgte ihrem Blick, doch dann bemerkte er, dass sie wohl nicht weiter reden konnte oder wollte. „Na gut… komm mit.“ Er nickte in eine Richtung und ging dann den Gang entlang.
Er machte das Licht nicht an. Ein wenig seltsam kam ihr das schon vor, doch gleichzeitig wollte sie sich jetzt auch nicht in einen hellerleuchteten Raum setzen. Keine Ahnung warum, wahrscheinlich einfach zu viel für heute. Es war immer zu viel, wenn er sie angefasst hatte.
Crouch hatte sie in die Küche geführt. Sie war wahnsinnig groß und sehr luxuriös, das dunkle Holz glänzte leicht im schwachen Licht des Kronleuchters, der über der Theke in der Mitte hing. Sie konnte durch eine halb offene Tür hinüber in einen anderen Raum sehen, in dem ein großer Esstisch stand. Der Raum war allerdings genauso dunkel wie der Gang, aus dem sie gerade gekommen waren.
„Setz dich“, meinte er leise, sie gehorchte sofort und sah ihm hinterher, wie er sich durch die Küche bewegte und routiniert Schuladen und Schränke aufmachte, nur um ein Glas heraus zu holen und es ihr dann mit Wasser gefüllt hinzuschieben, bevor er sich ebenfalls ihr gegenüber hinsetzte.
„Danke“, sagte sie kaum hörbar und wagte es kaum aufzusehen, geschweige denn ein wenig zu trinken. Sie hatte Durst, ihr Hals fühlte sich ausgetrocknet an und ihr Herz raste, aber sie konnte sich nicht bewegen.
„Trink ruhig“, seine Augen lagen auf ihr und als sie aufsah konnte sie sehen, dass sie braun waren. Er sah sie fast schon traurig an, er runzelte seine Stirn und legte seinen Kopf dann ein wenig fragend nach hinten.
„Hat er dich da eingesperrt?“
Roels Blick wandte sich sofort ab und sie schüttelte ihren Kopf, verschränkte dann ihre Arme, um sich möglichst klein zu machen. Keinen Platz wegzunehmen war ihr in letzter Zeit immer wichtiger geworden, dann bemerkte sie niemand, dann bemerkte er sie nicht.
Dennoch spürte sie immer noch Crouchs Blick auf sich und presste ihre Lippen aufeinander.
„Was hat er getan?“
Roel Brust zitterte und plötzlich beugte sich der Mann vor und stützte seine Arme auf seinen Knien auf, damit er ihr besser ins Gesicht sehen konnte. Verdammt, er sah sie tatsächlich besorgt an. Wieso machte er das? Es ging ihn doch gar nichts an? Wollte er Yaxley damit schlecht machen oder was sollte das?
Crouch schwieg wieder eine ganze Weile, sodass Roel nur ihren eigenen Atem hören konnte und seine Kleidung rascheln als er sich ein wenig von ihr abwandte und zur Seite sah. Vielleicht kapierte er endlich, dass es sie nervös machte, wenn er sie so anstarrte.
„Ist schon okay… du musst es mir nicht sagen“, meint er dann leiser, sie erkannte ein bitteres Schmunzeln, bevor er mit seiner Hand über seinen Mund fuhr. Roel beobachtete ihn scheu, ließ ihren Blick über seinen Arm, dann über seine Schultern und seine zerzausten Haare gleiten.
„Yaxley ist kein guter Mensch, ich weiß schon. Ich wollte ihn um Hilfe bitten, sozusagen als letzten Ausweg, hatte allerdings nicht erwartet, dass er verstörte Mädchen in seinen Schränken versteckt…“
Roel nickte langsam und schluckte hart. Ihre Augen brannten während sie spürte wie sie heftiger zitterte.
„Er ist ein Monster“, spuckte sie plötzlich aus und ihre Finger gruben sich in den Stoff des Mantels, den Crouch ihr gegeben hatte. Er war eigentlich ganz warm, ihr war trotzdem kalt. Der Mann schwieg, sah zu ihr, das Gesicht ruhig und geduldig. Warum war er so ruhig? Andere wollten immer alles gleich wissen, sie redeten immer auf sie ein, warum es ihr so schlecht ging, warum er nicht? Wieso hatte er sie mitgenommen?
„Ganz ruhig“, meinte er abermals und schob ihr wieder das Glas ein wenig hin. „Ich bring dich nach Hause, keine Angst. Wann du möchtest. Wir haben Zeit.“
„Warum?“
„Naja, ich hab die letzten Jahre viel gewartet, also kann ich jetzt auch noch ein wenig länger warten.“
Roel wusste nicht, was er damit sagen wollte, doch es beruhigte sie, dass er sie nicht drängte. Sie wollte nicht nach Hause. Daheim würde Jaque nur fragen, warum sie aus dem vermeintlichen Café schon zurück war, wo er glaubte, dass sie arbeitete. Er würde ihre Klamotten sehen und wissen, dass etwas nicht stimmte.
„Warum waren Sie bei Yaxley?“, fragte sie plötzlich und sah wieder auf, ihre Blicke kreuzten sich.
Crouch wartete einen Moment, seine Mundwinkel zuckten kurz, dann seufzte er. „Wie gesagt, ich wollte ihn um Hilfe bitten. Es gibt jemanden, den ich sehr schätze und der krank ist. Wir können keinen Heiler aufsuchen, das würde er nicht schaffen. Aber er hat abgelehnt.“
Roel schwieg wieder und sah ein wenig auf den Boden. Er wollte ihr wohl nicht alles erzählen, aber sie wollte ihm ja auch nicht sagen, was passiert war, erschien ihr also nur fair.
„Ich arbeite bei ihm, weil wir sonst unser Haus verlieren“, sagte sie dann leise und spürte wie sich ihre Muskeln verkrampften. Warum sie ihm das sagte, war ihr schleierhaft. „Es ist nicht genug und er…“, sie brach ab und ihr Körper verkrümmte sich ein wenig, bevor sie plötzlich aufsah und sah wie Crouchs Hand sich sanft auf ihre Schulter legte. Einen Moment dachte sie, sie würde zurück zucken, genauso wie sie es immer tat, wenn Cedric sie berührte, wenn er wieder mit ihr flirtete und einfach nicht aufhören wollte zu nerven, doch da war nichts. Fühlte sich eher wie bei Jack an. Sie fühlte nur Verständnis, auch wenn danach wieder lange Schweigen eintrat.
„Warum helfen Sie mir?“, fragte Roel dann wieder genauso plötzlich, ehe sie als Antwort nur ein sanftes Schmunzeln zurück bekam.
„Wie hätte ich dich denn da zurück lassen können? Ich dachte ehrlich gesagt, dass er dich da gefangen hält. Wieso hättest du sonst in einem Schrank sitzen sollen? Zutrauen würde ich ihm das alles.“
„Ich ihm auch“, platzte er aus Roel heraus und ihre Finger vergruben sich noch weiter in den groben Wollstoff. Leise musste sie schluchzen, krächzte dann etwas unverständliches, bevor sie sich am Riemen riss und tief nach Luft holte. Wieso war alles so schief gegangen? Wieso war sie jetzt hier und wieso hatte das passieren müssen? Ihr tat alles weh, er war heute noch gewaltbereiter als sonst gewesen.
Crouchs Lächeln verblasste und er strich tröstend über ihre Schulter, die unter dem viel zu großen Mantel verdeckt war. Am liebsten hätte sie sich mit dem Stoff eingewickelt und ihren Kopf damit bedeckt, damit sie nichts mehr hören und nichts mehr sehen musste.
Dann, irgendwann nach einigen Minuten, an denen sie nur geschwiegen hatten und auch Crouch sich kaum gerührt hatte, öffnete er schließlich seufzend wieder seinen Mund. Er wirkte unschlüssig und zögerlich, ehe er schließlich leise etwas sagte: „Hat er dich angefasst?“
Roel bewegte sich wieder nicht. Jetzt, wo er es sagte, fuhr es wie ein Blitz durch ihren Körper. Stechender Schmerz, weil es ja die Wahrheit war. Und wenn er es sagte fühlte es sich realer an als sonst.
„Er sagt, dass wir nur Spaß haben. Ich nicht. Ich will das nicht. Ich habe keinen Spaß. Niemals.“ Dass diese Worte plötzlich aus ihr heraussprudelten, hatte sie nicht vorher gesehen. Eigentlich hatte sie nichts sagen wollen und trotzdem hatte sie es getan. Vielleicht lag es an der beruhigenden nichtsexuellen Hand, die ihr gerade so viel Halt gab, dass sie nicht vom Stuhl fiel, ihrem Körper wäre nämlich danach gewesen.
Crouch schwieg wieder und nickte schließlich langsam, während sie beobachten konnte wie seine andere Hand sich zu einer Faust ballte. War er wütend? Warum? Wegen ihr?
„Es ist okay“, seiner Stimme nach zu urteilen war er tatsächlich in Rage, allerdings unterdrückte er es vor ihr, sodass sie sich denken konnte, dass es nicht an ihr sondern tatsächlich an Yaxley lag.
„Er wird dich nicht mehr anfassen können. Lass ich nicht zu“, meinte er dann leiser und versuchte wieder ein wenig zu lächeln.
„Warum?“
Sein Lächeln verblasste nur leicht, abermals traurig. „Ich kann Ungerechtigkeit nicht leiden.“
Seine Worte hingen noch eine Weile in Roels Gedanken nach, sah musterte ihn einerseits verwirrt, andererseits dankbar, dass er sie da rausgeholt und sie nicht gedrängt hatte. Natürlich, anfangs hatte sie Angst gehabt, dass er sie irgendwo hinbrachte, wo sie nicht hinwollte, dass sie nicht mehr gehen konnte, aber sie hatte nicht das Gefühl bei einem Irren zu sein. Der hier konnte niemals so schlimm wie Yaxley sein. Er hatte gesagt, er würde sie nach Hause bringen.
Langsam hob sich Roels Hand und nahm das Glas, ehe sie begann zu trinken. Erst als es leer war, setzte sie ab und umfasste es mit beiden Händen. Crouch nahm währenddessen seine Hand von ihrer Schulter und faltete sie zusammen mit der anderen in seinem Schoß, wohl wartend was sie sagen würde.
„Danke. Dass Sie mich, da-„
„Schon in Ordnung. Du kannst mich... John nennen.“
Sie sah auf und ihre Blicke trafen sich. Wieder die braunen Augen. Sie wirkten warm.
„Roel.“

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»Jack Donovan. FUCKING Jack Donovan.«
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Zuletzt von Barty Crouch Jr. am Sa Jan 06, 2018 11:31 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Irenaeus Crow
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BeitragThema: Re: Rewrite Klappe 3.1 - Ferien vorm 7. Schuljahr, Crouch und Roel   So März 12, 2017 2:02 am

Dass sie nicht mehr bei Yaxley arbeitete, erschien Roel wie ein Traum. Es wirkte seltsam und unecht morgens am Frühstückstisch zu sitzen und einfach so Tee zu trinken. Sie musste nicht los. Sie hatte Ferien, arbeitete sie nicht, musste nicht in die Schule. Wie früher.
Jaque lächelte sie an, sagte immer wieder, dass er sich freute, dass sie da war und nicht gehen musste. „Ich meine, ich find’s ja toll, dass du einen eigenen Job hattest. Das stärkt den Charakter und ist super in deinem Alter - hätte ich auch gebrauchen können! Reiche Eltern versauen einem echt nur die Fähigkeit später selbst klar zu kommen.“ Er grinste wieder, hebelte ihr mit Hilfe des Pfannenwenders Bohnen und Speck auf den Teller. Es roch gut, auch wenn Roel es auch nicht wirklich fassen konnte, sie hatte tatsächlich Hunger.
„Dafür hatte ich dich, ich weiß. Baby-Crashkurs-101. Besser als jedes Buch“, murmelte er vor sich hin und stellte dann die Pfanne in die Spüle, während er weiterhin vor sich hin plapperte. Roel verdrehte bei dem Kommentar nur zu Augen. "Ich war kein Baby mehr."
„Jaque hast du mich am Anfang genannt. Klar, bin ja auch nicht dein echter Dad, aber das war schon seltsam als das erste mal Dad kam-„, er stockte kurz und drehte sich dann zu ihr um.
Roels Blick war verhangen und sie registrierte es erst spät, versuchte dann auch zu lächeln, wenn auch verwirrt: „Was ist?“
„Ich bin nur froh, dass du da bist. Ich hab mir Sorgen gemacht.“
„Sorgen wegen was?“, Roel versuchte nicht auffällig zu schlucken.
„Ich… hab bemerkt, dass es dir nicht gut ging. Es war so schleichend, dass ich nicht wusste, ob ich dich drauf ansprechen soll. War dir der Stress im Café zu viel? Ich meine, du meintest ja ich soll nicht vorbei kommen, hab ich auch nicht gemacht, kann ich verstehen, dass dein alter Herr dir peinlich ist“, er grinste kurz wieder schief, bevor er sich zu ihr setzte, nebensächlich strich er ihr dabei über den Kopf.
„Ja… der Chef war schwierig und die Kollegen auch seltsam. Ich war da nicht so gerne.“
Einen Moment herrschte Stille, Roel schaufelte sich Bohnen in den Mund. Das war nicht wahr, das Café, in dem sie gearbeitet hatte bevor sie zu Yaxley gegangen war, war schön gewesen, doch der Chef hatte sie entlassen müssen. Zu wenig Kundschaft, zu viele Angestellte…
„Magst du mir sagen warum du gekündigt hast?“, fragte Jaque dann auf einmal und Roel hob kurz den Kopf, bevor sie sich ermahnte nicht zu erschrocken zu wirken. Sie schluckte die Bohnen herunter.
„Ist was schlimmes passiert? Ein Auslöser oder…?“, sein Lächeln war noch da, doch man sah ihm an, dass er sich Sorgen machte. „Du kannst mir alles sagen, ja?“
„Ja, ich weiß… es war nichts besonderes. Ich hab…“, sie hielt kurz inne, versuchte sich daran zu erinnern, was ihr gestern Abend als Ausrede eingefallen war. „Unser Chef ist mega paranoid, Dad“, sagte sie schließlich, wissend, dass die Bezeichnung ‚Dad‘ Jaque immer schwächer machte. „Er meinte zu einer meiner Kolleginnen, sie hätte ein paar Galleonen aus der Kasse geklaut. Das stimmte natürlich nicht, da hätte ich sie sehen müssen. Die Theke ist ja schließlich nicht groß. Und als ich ihm das gesagt hab, hat er mich angeschrien. Bin dann aus Prinzip gegangen und weil mir der Stress zu groß wurde. Sie ist auch gegangen. … Shelby, so heißt sie.“
Jaque hob für einen Moment seine Brauen, bevor er dann abermals lächelte, die Brauen noch immer leicht gekrümmt vor Sorge. „Ist ok. Ich wollte nur nachfragen…“
„Nein ist schon gut!“, meinte Roel plötzlich hastig, Jaque eine Braue nach oben ziehend, dann lächelnd. Sie stocherte währenddessen weiter in ihrem Essen herum, schaufelte besonders viele Bohnen auf, bevor sie ihn angrinste. „Ich bin auch froh da zu sein… hab’s vermisst in den Ferien immer hier zu sein. Wenn ich arbeiten war, hab ich ja kaum Zeit für dich gehabt!“
Auf dem Gesicht ihres Vaters öffnete sich ein strahlendes Lächeln, bevor er seinen Arm um sie legte und ihr einen Kuss auf die Wange drückte. „Ich hab dich auch vermisst, mein Schatz.“

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»Jack Donovan. FUCKING Jack Donovan.«
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